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Architektur-Guerilla

Juli 30th, 2010 · Allgemein

Spiegelnde Bodenplatten reflektieren das Licht an die Decke dieser Unterführung.

Ich wusste schon immer, dass Architekten ganz ganz böse Menschen sind ;) Nein, Scherz beiseite, in Hannover gibt es jetzt ein Modul im Architekturstudiengang das diesen Namen trägt. In der Veranstaltung geht es darum, innerhalb von Hannover Eingriffe an der Architektur vorzunehmen, die zwar nicht von Dauer sind, aber die Aufmerksamkeit der Menschen zumindest kurze Zeit auf sich ziehen.

Unter anderem haben die Studenten versucht aus einer U-Bahn-Haltestelle einen kleinen Strand zu machen, Nebel aus einer Tür strömen zu lassen, Skulpturen einzuwickeln und ein Labyrinth aus Schuhabdrücken anzufertigen. Genialerweise wird hier auch zugegeben, dass natürlich nicht für alles eine Genehmigung vorlag. Das passt eigentlich gar nicht so zur rigiden deutschen Universität, daher ist das mal eine frische Überraschung und zeigt uns, was es für tolle Module gibt, die man als Architekt belegen kann.

Eine Holzvernissage mitten auf der Wiese? Cool!

Zur Verteidigung der Dozentin, die den Kurs abhält muss man gestehen, dass sie ihren Studenten ja auch erklärt hat, dass es nicht um die Zerstörung öffentlichen Eigentums geht, sondern nur darum, Aufmerksamkeit zu erregen. Allerdings muss man auch damit rechnen, dass einige Schäden entstehen, wenn man Studenten zu Kreativität aufruft. Zumindest ist das mal eine positive Form von Vandalismus, hier im Osten kennt man ja sowieso nur unleserliche Graffitis von Minderjährigen als Vandalismus.

[siehe auch: spiegel-online]

[Bildquelle: architekturguerilla]

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Bessere Noten

Juli 29th, 2010 · Allgemein

Old Spice wäre nicht der Name dem ich einem gut riechende Deoroller geben würde...

Folgende 2 Spots müsst ihr euch unbedingt in dieser Reihenfolge anschauen. Der erste Sport ist eine Werbung für “Old Spice”, die damit wirbt, wie toll man doch bei Benutzung des beworbenen Deos duften könne. Das witzige an dem Video ist halt die Machart, bei der man eigentlich gar nicht weiß wie einem geschieht, während man das Video sieht. Dank dieser psychologisch penetranten Gehirnwäschekunst wurde der Werbefilm auch in Cannes nominiert.

Jetzt kommt aber der noch bessere Teil. Studenten haben eine Imitation des Spots gedreht, die genau auf den Punkt den Witz des Originals kopiert. Und am besten an dem Spot ist natürlich, dass er einen sinnvollen Hintergrund hat, denn der Student, der so überzeugend für seine guten Noten wirbt, stellt auf anschauliche Art und Weise die Vorteile der Harold B. Lee Bibliothek in Utah dar. Die meisten der hier dargestellten Fakten lassen sich problemlos auf das Lernen in deutschen Bibliotheken übertragen, also viel Spaß beim Zuschauen:

[siehe auch: persoenlich]
[Bildquelle: flickr]

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Rhabarber

Juli 28th, 2010 · Allgemein

Da es keine schönen Fotos von Rabatten gibt, hier eins von Erdbeeren und Rhabarber, guten Appetit!

Studentenrhabarber, oder Moment, nein Studentenrabatte ;) Also im Klartext, in einem Haufen unseriöser Uniblogs(nein nicht auf diese Weise unseriös wie dieser hier, ich meine eher kommerziell langweilig) findet man in letzter Zeit gehäuft Links zu studentenrabatte.de, einer Webseite auf der von der Community Rabattangebote für Studenten geordnet nach Städten eingestellt werden können. Und überall findet man die gleiche hochlobende Werbung mit von wegen 1400 Rabatten, aber egal alles Murks, da musste ich doch mal selbst reinschauen, ob die Seite die Werbung verdient und mal meinen eigenen Senf dazugeben.

Ich weiß man fängt normalerweise mit dem Positiven an… ich nicht. Die Webseite ist sehr unübersichtlich und hat ein großes Problem, das ähnliche Communitywebseiten auch haben. Viele Angebote werden offensichtlich von den Anbietern selbst eingestellt und das sind dann meistens uninteressante Sachen. Kein Student würde dort einen Rabatt für das städtische Theater oder ähnliches einstellen. Auf der Suche nach Rabatten in Cottbus fand ich dann schließlich auch nur solch enttäuschende nicht lohnende Rabatte.

Natürlich gebe ich gern zu, dass Cottbus keine Weltstadt ist und hab deswegen probehalber noch München angeschaut, wo man tatsächlich ein paar interessante Angebote finden kann. So findet man zum Beispiel heraus, dass eine bestimmte Dönerkette ihren Döner für Studenten 50 Cent billiger anbietet. Ob man das nun nicht selbst rausfinden könnte, wenn man in der Stadt wohnt, ist eine berechtigte Frage.

Also zum Fazit, gute Ansätze sind auf der Seite zwar vorhanden, aber der praktische Nutzen ist für die meisten Studenten wahrscheinlich geringer als der von Google.

[siehe auch: qwr]

[Bildquelle: flickr]

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Studieren im Mittelalter

Juli 27th, 2010 · Allgemein

Okay okay, Ritter haben ja bestimmt nicht studiert, ihre Adeligen Zeitgenossen manchmal schon.

Ja wie was und wo? Im Mittelalter konnte man schon studieren? Da gabs doch noch gar keine Computer?

Ja wer hätte das gedacht, Universitäten gabs auch schon im Mittelalter. Um das auf anschauliche Weise zu erleben, kann man sich jetzt an der Ernst Moritz Arnd Universität eine Zeitreise machen, die einem das Studium zu früheren Zeiten näherbringen soll.

Dazu muss man sich nur eine Führung in Greifswald buchen, die von 3 Schauspielern durchgeführt wird von denen einer den Studenten aus der mittelalterlichen Universität spielt. Am interessantesten wird natürlich sein, was der Student so über das Leben an der Uni zu erzählen hat? Sicher wird es nicht wie heute gewesen sein, denn damals war das Privileg des Studiums noch viel höher als heute, nichts von wegen 70 Prozent aus Akademikerfamilien, da waren es 100 Prozent. Dennoch gibt es bestimmt auch ähnliche Probleme wie, welche Schlafposition sich am besten eignet, um den Professor nicht zu verärgern.

Schade nur dass das Ganze nicht kostenlos ist, aber die Schauspieler wollen ja schließlich auch verköstigt werden.

[siehe auch: on]

[Bildquelle: flickr]

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Schnell entschieden?

Juli 26th, 2010 · Allgemein

Einmal verbindlich zur Prüfung angemeldet, gibt es kein Entkommen mehr.

Wann muss man sich eigentlich entscheiden, ob man eine Prüfung in einem Modul in der Uni ablegen will oder nicht? Ganz klare Antwort, das kommt natürlich auf die Studienordnung an. Dabei sind die Studienordnungen da natürlich sehr kreativ und absolut unterschiedlich. Wer zu den unglücklichen Studenten der BTU Cottbus gehört, so wie ich, der muss sich 3 Wochen nach Vorlesungsbeginn für die Prüfung eingeschrieben haben, sonst wird er nicht zugelassen. Danach hat man noch 4 Wochen Zeit, seine Unterschrift zurückzuziehen, dann ist der Zug aber abgefahren und die Prüfung wird gewertet, egal ob einem in der 2. Hälfte des Semesters auffällt, dass einem die Vorlesung gar nicht liegt oder man eventuell unvorhergesehen krank wird.

In zweiterem Fall gibt es zwar Ausnahmeregelungen, aber auch dafür muss man erstmal die Nerven haben, um sein Recht durchzusetzen.

Natürlich gibt es auch viele glückliche Studenten in Deutschland, die sich quasi direkt vor der Prüfung noch entscheiden können, ohne weiteres zurückzutreten, ohne Fehlversuch, ohne Sanktionen. Genauso ist auch alles dazwischen vertreten, die häuigste Regelung besteht wohl in der verbindlichen Zusage ungefähr in einer oder 2 Wochen vor der Prüfung, was durchaus sinnvoll erscheint, da zu der Zeit die Vorlesung für gewöhnlich zu Ende oder halt fast zu Ende ist und der Lehrstuhl so auch Zeit hat zu planen, wieviele Mitarbeiter und Zeit für die Prüfung benötigt werden.

[siehe auch: unmöglich aus einer angemeldeten Prüfung rauszukommen]

[Bildquelle: flickr]

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Mentorate

Juli 25th, 2010 · Allgemein

Die Beratung mit einem kompetenten Mentor an Universitäten verliert immer mehr an Bedeutung.

Mentorate, veraltete Maßnahme oder gern angenommenes Angebot? Wohl eher zweiteres, viele Studenten, die den Blog hier lesen, werden auf den ersten Blick auch gar nicht wissen, was ich hier eigentlich meine. Nunja, manche Unis bieten ihren Studienanfängern Ansprechpartner an, universitäre Mitarbeiter, Dozenten oder wissenschaftliche Arbeitskräfte, mit denen die Studenten persönlich über die Probleme in ihrem Studium reden können.

Sinn der ganzen Sache ist es natürlich, die Studenten nicht im Regen stehen zu lassen, wenn es Probleme gibt.

Tatsächlich werden die angebotenen Mentorate aber auch immer weniger, an vielen Universitäten gibts das auch schon nichtmehr. Und das liegt gar nicht mal daran, dass der Aufwand so hoch wäre oder die Dozenten das nicht wollen, größtenteils wird das Angebot von den Studenten einfach nicht wahrgenommen. Zum Anfang des Bachelors ist das Schuldenken der Studenten oft noch so stark, dass man sich auch gar nicht trauen würde mit Lehrstuhlmitarbeitern über persönliche Probleme zu reden.

Eigenartigerweise ist das Mentorat im Masterstudium durchaus noch beliebt, anscheinend findet während des Studiums doch ein Umdenken statt und die Studenten lernen kompetente Beratung zu schätzen.

[siehe auch: Mentorat für Theologiestudenten]

[Bildquelle: flickr]

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Fliegende Ideen

Juli 24th, 2010 · Allgemein

Wie macht man Flugzeuge umweltfreundlicher? Na klar, indem man ihren Lebenszyklus optimiert.

Wer Businesswettbewerbe zu anstrengend findet, aber trotzdem immer gute Ideen hat, den könnte vielleicht der “Fly Your Ideas”-Wettbewerb von Airbus interessieren. Passend zur medialen Ausschlachtung unserer psychischen Ökokrise will Airbus jetzt kostenlos Ideen sammeln, wie man den Lebenszyklus eines Flugzeugs grüner gestalten könnte.

Gefragt sind hier alle Studenten weltweit, die im Team ihre Ideen vorstellen können. Meine Idee “alle Tourismusflieger zu Windkraftwerken zu recyclen” wird wahrscheinlich nicht allzu viel Erfolg haben. “Den A330 grün anstreichen” dagegen würde es wahrscheinlich weit schaffen, da davon auszugehen ist, dass der Konzern vorrangig am Profit mit den Ideen interessiert ist, aber hey, solange es grüner Profit ist, who cares?

Natürlich lässt sich Airbus mit seinen Milliarden Jahresumsatz nicht lumpen und lässt für das Gewinnerteam 30.000 Euro springen, sowie kleinere Preise für die ersten Verlierer. Noch sind es fast 40 Tage bis zum Start der ersten Ideenrunde, wenn ich den Counter auf der Webseite richtig gedeutet hab, also noch nicht zu spät für engagierte Studenten entweder sinnvolle Ideen einzureichen oder den Wettbewerb mit blödsinnigen Vorschlägen interessanter zu machen.

Neben der Homepage gibts ganz zeitgemäß auch eine Facebookseite, Airbus gibt sich ganz offensichtlich große Mühe mit der Nachwuchsarbeit.

Achja, wer leise Kritik an Airbus zwischen den Zeilen erkennt, der hat diesen Artikel aufmerksam gelesen ;)

[siehe auch: studenten-welt]

[Bildquelle: flickr]

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Gscheit Studiert

Juli 22nd, 2010 · Allgemein

Mit "Gscheit studiert" gibt es wenigstens in Baden-Württemberg eine gute Informationskampagne für Studieninteressierte.

Wo man studiert und was man studiert, darüber gibts vor dem Studium eigentlich kaum Wissen bei unseren Abiturienten, einerseits sind sie selbst Schuld, weil die meisten Schulabgänger noch gar nicht in der Lage sind, sich selbst ausführlich über ein zukünftiges Studium zu informieren, andererseits sind natürlich auch die Hochschulen schuld, die immer noch auf veraltete Methoden der Werbung setzen, indem sie Studenten an die Schulen schicken um zu erzählen, wie cool das Studium an ihrer Uni ist.

Natürlich ist das Informieren der zukünftigen Studenten auch Aufgabe des Staates, da der ja immens an den Arbeitskräften der Studenten interessiert sein dürfte und so verwundert es nicht, dass einige Länder ihre eigenen Informationskampagnen starten. In letzter Zeit liest man öfter von der Baden-Württemberger Kampagne “Gscheit studiert”, die sogar für den deutschen PR-Preis 2010 nominiert wurde.

Die Webseite von “Gscheit studiert” bietet eine Übersicht über die Möglichkeiten, die man in Baden-Württemberg als Student hat. Gerade in einem Land mit so vielen Hochschulen ist eine zentrale Übersicht im Internet sehr nützlich und absolut zeitgemäß. Auf der Webseite hat man sogar an eine praktische FAQ gedacht, die einige wichtige Grundlegende Fragen klärt, die am Anfang eines Studiums stehen.

[siehe auch: studieninfo-bw]

[Bildquelle: wikipedia]

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Warum?

Juli 18th, 2010 · Allgemein

Mal andere Arbeitsbereiche kennenlernen? Es gibt halt nicht nur das Studium, sondern auch andere Formen zu arbeiten, Work & Travel ist nur eine davon.

Mal andere Lebensweisen kennenlernen? Es gibt nicht nur das Studium, Work & Travel ist zum Beispiel eine alternative Weise für sein Leben zu arbeiten.

Warum studieren wir eigentlich? Jedem zweiten sagen es bestimmt die Eltern und der Rest hat einfach nichts besseres zu tun, oder gibt es doch wahre Gründe, warum man studiert? Wie sieht eigentlich die breite Masse der Möglichkeiten aus, die sich einem im Leben bietet. Eine unkomplette Aufstellung mit Pros und Kontras findet sich im folgenden:

Studium

Das naheliegende zuerst, das Studium selbst. Pro, man erlangt viel Wissen und erntet später Respekt und viel Geld im Beruf. Kontra ist hier, eine langwierige und schwere Ausbildung.

Ausbildung

Nun zum zweitnaheliegendsten, der klassischen Ausbildung im Handwerk oder Dienstleistungsgewerbe. Pro: schneller Weg zum Berufseinstieg und moderater Verdienst. Kontra: Der Beruf später ist oftmals weniger gesellschaftlich angesehen, Aufstiegschancen sind in vielen Branchen sehr begrenzt.

Selbstständigkeit

Mal abgesehen davon, dass man für die Selbstständigkeit auch Vorwissen braucht, kann man sich natürlich statt einer normalen Ausbildung auch selbstständig machen. Pro: Unmittelbarster Einstieg in den Beruf, schneller Verdient, Aufstiegschancen. Kontra: hohes Risiko, dass etwas schiefgeht und hohe Eigenverantwortung.

Arbeitslosigkeit

Naja, für mich ist das nicht wirklich eine Möglichkeit, aber hey, es gibt wirklich Menschen die diesen Weg freiwillig wählen. Pro: jede Menge Freizeit, keine unüberwindbaren Herausforderungen. Kontra: Langeweile, geringer Verdienst, kein Lebensziel.

Kurzjobben

Viele wandern in andere Länder aus oder probieren für kurze Zeit so etwas wie Work & Travel aus, wo man für kurze Zeit Jobs annimmt, die keine spezielle Ausbildung erfordern. Pro: man lernt viele Menschen kennen, kann viel reisen. Kontra: keine Aufstiegschancen, geringer Verdienst.

Hab ich was vergessen? Klar bestimmt, aber da werd ich sicher drauf aufmerksam gemacht. Welche Möglichkeit nun am besten ist, offensichtlich gibts überall Pros und Kontras, die Gewichtung ist auch schwer einzuschätzen, das muss dann am Ende auch jeder für sich selbst entscheiden.

[siehe auch: work-and-travel-australien, trinidub]

[Bildquelle: flickr]

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Hanse-Berufsakademie

Juli 18th, 2010 · Allgemein

Die Hanse-Berufsakademie in Delmenhorst.

Ein wenig News gefällig? Bitte schön!

In Niedersachsen gibt es seit neuestem die Hanse-Berufsakademie in Delmenhorst, die sich auf den Ausbildungsgang “Logistik- und Prozessmanagement” spezialisiert hat. Wie in einer Berufsakademie üblich erfolgt die Ausbildung in Zusammenarbeit mit lokalen Firmen und wechselt praktische Phasen der Ausbildung mit den Lernphasen der der Akademie ab.

Der Abschluss nach dem 3-jährigen Studium, der vergleichbar mit einem Bachelor ist, soll dann durch die praktische Ausrichtung der Ausbildung auch gleich in den Beruf führen. Nachdem wir ja letztens auch einen Artikel über die Größe von Universitäten hatten, ist es eventuell auch interessant, dass pro Jahr wohl ungefähr 20 Studenten an der Berufsakademie anfangen sollen, das hier also eine kleine schnuckelige Uni mit tollem Betreuungsverhältnis sein wird.

Natürlich ist der Einstieg hier nicht allzu leicht, denn normalerweise braucht man schon einen Ausbildungsvertrag mit einem der kooperierenden Unternehmen, im Moment anscheinend Eurogate und BLG Logistics, um an solch einer Akademie studieren zu können.

[siehe auch: weser-kurier]

[Bildquelle: hanse-berufsakademie]

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