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		<title>Ein Prof mit Pausetaste</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 19:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal sind Vorlesungen in Universitäten wohl eher dazu ausgelegt den Nacken zu trainieren, als den Stoff zu verstehen. Dies führt dazu, dass, nachdem man auf gehört hat den Kopf wie ein Wackeldackel zu bewegen, man zwar den Vorlesungsstoff im Block, aber wohl weniger im Kopf hat. Dies ist wahrlich nicht bei allen Vorlesungen so, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2636/4010448281_83e6cb4758_m.jpg" alt="Mit einem Klick in der Vorlesung" width="240" height="180" /><p class="wp-caption-text">Mit einem Klick in die Vorlesung</p></div>
<p>Manchmal sind Vorlesungen in Universitäten wohl eher dazu ausgelegt den Nacken zu trainieren, als den Stoff zu verstehen. Dies führt dazu, dass, nachdem man auf gehört hat den Kopf wie ein Wackeldackel zu bewegen, man zwar den Vorlesungsstoff im Block, aber wohl weniger im Kopf hat. Dies ist wahrlich nicht bei allen Vorlesungen so, aber wer schon einmal in einer Mathematikvorlesung war, kennt wohl die Vorliebe der Dozenten die Tafel zweimal komplett mit Kreide zu bedecken.<br />
Da wünscht man sich manchmal gern einen Pausenknopf, um in Ruhe das soeben Geschriebene nachzuvollziehen, oder gar eine Reward-Taste um Gesagtes noch einmal anzuhören.<br />
Dank des Web 2.0 muss dies nicht nur ein verträumter Wunsch bleiben. Viele Universitäten bieten einige Vorlesungen als Onlinevideo an und manch ein Youtube Channel ist als Privattutor zu gebrauchen. Da wäre zum einen die Webseite online-vorlesungen.de, welche auf alle möglichen Uniseiten verlinkt, welche Onlinevorlesungen anbieten. Diese deckt ein sehr großes Themenfeld ab. Leider sind manche Videos nur themenspezifisch und keine richtigen Vorlesung. Eine weitere Internetseite ist auch lecturio.de, welche dank einer eigenen plattformunabhängigen Videosoftware immer den selben Player beitet und auch gleichzeitig die Folien oder das Tafelbild seprat vom Dozenten anzeigt. Leider sind manche Angebote aber kostenpflichtig.<br />
Wen Kosten nicht interessieren, den sei auch sofa-tutor.de ans Herz gelegt. Hier gibt es zwar keine Vorlesungen, dafür aber Videos oder sogar ganze Kurse , welche bestimmte Begriffe und Themen alleinstehend, wie in einem Tutorium erklären. Einige Videos sind recht gut, andere würde ich eher in die Kategorie „Schräg“ einordnen . Natürlich kann man seinen Geldbeutel auch schonen, in dem man einfach bei Youtube nach bestimmten Themen sucht. Ein besonders guter Channel für alle Studenten mit Mathematikproblemen ist vorallem der von Sal Khan. Dieser, auch unter kahn-academy.org zu findende Channel, wurde schon mehrmals ausgezeichnet und beherbergt über 1000 Videos von Grundschulmathematik bis höhere Algebra und sogar Chemie- und Physikvideos.<br />
Natürlich bieten diese Webseiten nicht alles was man in der eigenen Vorlesung hört und vorallem keinen vollständigen Ersatz. Machmal fehlt etwas, manchmal ist es zu viel Stoff zu einem bestimmten Thema, doch sicherlich sind sie eine gute Hilfe, wenn man mal eine Vorlesung versäumt hat oder das Studium der Bücher Startschwierigkeiten bereitet.</p>
<p>Linksammlung:</p>
<ul>
<li><a title="TIMMS" href="http://timms.uni-tuebingen.de/" target="_blank">TIMMS</a> (Tübinger Internet MultiMedia Servers)</li>
<li><a title="lecturio" href="http://www.lecturio.de/" target="_blank">lecturio</a></li>
<li><a title="online-vorlesungen" href="http://www.online-vorlesungen.de/" target="_blank">online-vorlesungen</a></li>
<li><a title="Khan Academy" href="http://www.khanacademy.org/" target="_blank">Khan Academy</a></li>
</ul>
<p>[siehe auch: <a title="News zu Lecturio" href="http://blog.lecturio.de/index.php/tag/online-vorlesungen/" target="_blank">lecturio</a>]</p>
<p>[Bildquelle: <a title="Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/darrenhester/" target="_blank">flickr</a>]</p>
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		<title>Akademikersteuer an die Front!</title>
		<link>http://www.uni-portal.net/?p=1019</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 00:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Ja da wird sich demnächst der ein oder andere Politiker unbeliebt machen, wenn es um die Akademikersteuer geht.
Für uns Studenten ist das nämlich eine tolle Sache, statt die Hochschulen über Studiengebühren im Studium zu finanzieren, könnte man auch einfach diejenigen besteuern, die studiert haben und einen lukrativen Job ausüben.
Das hat den wesentlichen Vorteil, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1020" class="wp-caption alignleft" style="width: 298px"><a href="http://www.uni-portal.net/wp-content/uploads/2010/09/4792018730_4a4a7bac98.jpg"><img class="size-full wp-image-1020 " title="4792018730_4a4a7bac98" src="http://www.uni-portal.net/wp-content/uploads/2010/09/4792018730_4a4a7bac98.jpg" alt="" width="288" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Besser im oder nach dem Studium zahlen?</p></div>
<p>Ja da wird sich demnächst der ein oder andere Politiker unbeliebt machen, wenn es um die Akademikersteuer geht.</p>
<p>Für uns Studenten ist das nämlich eine tolle Sache, statt die Hochschulen über Studiengebühren im Studium zu finanzieren, könnte man auch einfach diejenigen besteuern, die studiert haben und einen lukrativen Job ausüben.</p>
<p>Das hat den wesentlichen Vorteil, dass die Studierenden im Moment ihres Studiums nicht belastet werden und das Studium somit einer größeren Menschengruppe als bisher ermöglicht wird. Gezahlt werden soll dann tatsächlich auch nur, wenn der Verdienst der Ex-Studenten über einem gewissen Minimum liegt. Mensch, das hört sich für mich mal richtig fair an.</p>
<p>Trotzdem werden viele Fragen zu klären bleiben. Was ist zum Beispiel mit denen, die während ihres Studiums schon Studiengebühren bezahlt haben? Müssen die dann trotzdem zahlen, also sozusagen doppelt blechen? Sicher wirds wieder tausend Gegenargumente geben, leider hat ja fast die ganze Regierung studiert und sicher wird es Jahre dauern das umzusetzen, falls sich genügend Befürworter finden, ich finde aber es ist mal ein schöner alternativer Ansatz zu den Studiengebühren, die ja anscheinend nicht der große Erfolg geworden sind und mangels wirtschaftlicher Durchsetzbarkeit ja sogar vielerorts wieder abgeschafft worden sind.</p>
<p>[siehe auch: <a href="http://bildungsklick.de/pm/74829/stifterverband-begruesst-nachgelagerte-studiengebuehren-oder-akademikersteuer/">bildungsklick</a>]</p>
<p>[Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/free-stock/4792018730/">flickr</a>]</p>
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		<title>Grüner wirds nicht</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 00:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Naja das hab ich im Sommer wohl verpasst gehabt, die Wahl zur grünsten Uni hat die Universität in Alfter zur Nummer 1, Trier und Eberswalde zur Nummer 2 und Lüneburg zur Nummer 3 gemacht. Genialerweise hat man dazu nicht etwa objektive Messungen an den Hochschulen durchgeführt, sondern die Studenten befragt, als wenn die Ahnung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1013" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><a href="http://www.uni-portal.net/wp-content/uploads/2010/09/4721839490_336dfc0e35.jpg"><img class="size-full wp-image-1013  " title="4721839490_336dfc0e35" src="http://www.uni-portal.net/wp-content/uploads/2010/09/4721839490_336dfc0e35.jpg" alt="" width="270" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen frisst uns die Sonne spätestens nächstes Jahr im Sommer mit Haut und Haaren auf.</p></div>
<p>Naja das hab ich im Sommer wohl verpasst gehabt, die Wahl zur grünsten Uni hat die Universität in Alfter zur Nummer 1, Trier und Eberswalde zur Nummer 2 und Lüneburg zur Nummer 3 gemacht. Genialerweise hat man dazu nicht etwa objektive Messungen an den Hochschulen durchgeführt, sondern die Studenten befragt, als wenn die Ahnung von Umwelt hätten.</p>
<p>Genauso gut hätte man die verbrauchte Energie pro Studienabgänger messen können, das wäre genauso witzlos gewesen, wie eine subjektive Wahl der grünsten Universität. Natürlich auch schön, dass man sich hier für die medieninspirierte Variante mit &#8220;grün&#8221; entschieden hat, was schon viel darüber aussagt, wie ernst die gekührten Unis ihre Platzierung nehmen dürfen. Im allgemeinen medialen Wahn der Vergrünung unserer Welt macht das Ganze also auch vor Universitäten nicht halt und die fangen an sich mit Titeln wie &#8220;Umweltuniversität&#8221; zu schmücken.</p>
<p>Dabei wissen wir doch alle genau wie der Hase läuft, die Studenten kommen nicht an die Uni, weil sie &#8220;grün&#8221; ist, sondern weil sie entweder in der Nähe ihres Wohnorts liegt oder die Uni immens viel Forschungsgelder aufweisen kann.</p>
<p>Klar möchte ich die Bemühungen um die Umwelt nicht ganz schlecht reden, es ist immer toll, wenn man auf den Vorlesungssaaldächern Solarzellen installiert, aber ist das nicht eher am falschen Ende angesetzt, wenn Frachttanker auf den Weltmeeren in ein paar Wochen immer noch mehr CO2 in die Luft blasen als alle Autos der Welt in einem Jahr? (Vorsicht Populismus)</p>
<p>[siehe auch: <a href="http://www.klima-wandel.com/2010/07/05/deutschland-gruenste-uni-ist-die-alanus-hochschule-fuer-kunst-und-gesellschaft-in-alfter/">klima-wandel</a>]</p>
<p>[Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/gsfc/4721839490/">flickr</a>]</p>
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		<title>Studium für alle</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 00:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja man glaubt es kaum, aber es gibt zum Beispiel auch Senioren, die an einem Studium interessiert sind oder sich zumindest an der Uni weiterbilden wollen.
Im Alter hat das Studium natürlich eine ganz andere Bedeutung als für die jungen Studenten, denn die Senioren wollen ganz ungezwungen studieren, lernen sie doch meist nicht für einen Beruf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1009" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><a href="http://www.uni-portal.net/wp-content/uploads/2010/09/3513871737_9355130f52.jpg"><img class="size-full wp-image-1009 " title="3513871737_9355130f52" src="http://www.uni-portal.net/wp-content/uploads/2010/09/3513871737_9355130f52.jpg" alt="" width="270" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Auch im Alter kann man noch studieren.</p></div>
<p>Ja man glaubt es kaum, aber es gibt zum Beispiel auch Senioren, die an einem Studium interessiert sind oder sich zumindest an der Uni weiterbilden wollen.</p>
<p>Im Alter hat das Studium natürlich eine ganz andere Bedeutung als für die jungen Studenten, denn die Senioren wollen ganz ungezwungen studieren, lernen sie doch meist nicht für einen Beruf, sondern für ihr eigenes Leben. Deshalb ist es eigentlich heutzutage schwer an einem richtigen Studium teilzunehmen, denn durch das Bachelor/Master-System gibt es natürlich inzwischen sehr enge zeitliche Grenzen in denen studiert wird.</p>
<p>So schrecken viele davor zurück, tatsächlich das Studium als Vollzeitjob zu wagen. Glücklicherweise haben viele Universitäten das aber auch erkannt und verschließen sich nicht, so gibt es ja seit langem schon Gasthörer an Unis, die nicht nur durch Austauschprogramme zu den Unis kommen, sondern auch einfach durch Werbung in der Öffentlichkeit gewonnen werden. Als Gasthörer kann man genauso wie alle Studenten an den Vorlesungen teilnehmen und muss dafür halt nur einen kleineren Geldbeitrag zahlen, um die Lehre mitzufinanzieren.</p>
<p>Manche Universitäten verhalten sich da vorbildlich und bieten inzwischen schon Gasthörerkarten und spezielle Seniorenprogramme an, ganz vorn dabei sind schon länger die Berliner Universitäten.</p>
<p>[siehe auch: <a href="http://www.pressemitteilungen-online.de/index.php/studium-oder-weiterbildung-im-alter-wird-finanziell-gefoerdert/">po</a>]</p>
<p>[Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/wanderlinse/3513871737/">flickr</a>]</p>
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		<title>Warum Semesterferien so lang sind</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 19:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Student]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesungszeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Viel zu lang um ehrlich zu sein. Im Durchschnitt haben die Studenten 8 Wochen vorlesungsfreie Zeit und das kommt nicht nur mir so unendlich lang vor. Ergebnis dieses langen Scheinurlaubs ist es, dass Studenten für faul gehalten werden und sich selbst sogar ans Nichts-Tun gewöhnen. Kaum vorzustellen, wie hart es ist, am Anfang der Vorlesungszeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_978" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.uni-portal.net/wp-content/uploads/2010/08/4668373591_597796843a.jpg"><img class="size-full wp-image-978" title="4668373591_597796843a" src="http://www.uni-portal.net/wp-content/uploads/2010/08/4668373591_597796843a.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">As Student könnte man prinzipiell jeden Sommer 8 Wochen auf Malle verbringen.</p></div>
<p>Viel zu lang um ehrlich zu sein. Im Durchschnitt haben die Studenten 8 Wochen vorlesungsfreie Zeit und das kommt nicht nur mir so unendlich lang vor. Ergebnis dieses langen Scheinurlaubs ist es, dass Studenten für faul gehalten werden und sich selbst sogar ans Nichts-Tun gewöhnen. Kaum vorzustellen, wie hart es ist, am Anfang der Vorlesungszeit wieder alle Tage in der Woche intensiv zu arbeiten, wenn man so lange nichts getan hat. Die Regelmäßigkeit der Semesterferien trägt dann noch den Rest dazu bei, um das Arbeitsverhalten vieler Studenten komplett zu zerstören.</p>
<p>Dabei ist die vorlesungsfreie Zeit eigentlich gar nicht zum Müßiggang gedacht. Vielmehr ist die Zeit tatsächlich nötig, wenn man etwaige Pflichtpraktika nich innerhalb der Vorlesungszeit, sondern in den Ferien erledigen will, da diese meist mindestens 2 Monate dauern müssen. Zudem soll diese Zeit natürlich auch der Weiterbildung und Vorbereitung aufs Studium dienen. So ist es durchaus nicht selten, dass manche Praktika in der vorlesungsfreien Zeit stattfinden.</p>
<p>Auch Meet&amp;Greets mit zukünftigen Arbeitsgebern finden oft in  dieser Zeit statt und werden viel zu wenig genutzt.</p>
<p>Mit Absicht wird die vorlesungsfreie Zeit nicht als Semesterferien bezeichnet, denn eigentlich haben wir Studenten nie Ferien, denn wenn man wirklich erfolgreich studieren will, muss man sein Studium leben und dafür ist wie beschrieben nunmal auch die lange vorlesungsfreie Zeit nötig.</p>
<p>[siehe auch: <a href="http://www.camilla-kutzner.de/blog/2010/08/vorlesungsfreie-zeit-hausarbeitenzeit/">ck</a>]</p>
<p>[Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/pagn/4668373591/">flickr</a>]</p>
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		<title>Musikmanagement in Krems</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 00:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das ist dioch mal wieder ein lustiger Studiengang, Musikmanagement an der Uni in Krems. Das 5 Semester dauernde Studium, an dessen Ende ein Master of Arts steht kostet dafür aber auch fast 12.000 Euro und der Inhalt ist eigentlich schon im Titel enthalten.
Das Studium soll wohl die Lücke abdecken, die es zwischen Musik und BWL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1002" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.uni-portal.net/wp-content/uploads/2010/08/2304412881_eac779a0e5.jpg"><img class="size-full wp-image-1002 " title="2304412881_eac779a0e5" src="http://www.uni-portal.net/wp-content/uploads/2010/08/2304412881_eac779a0e5.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Auch Musiker brauchen Manager</p></div>
<p>Das ist dioch mal wieder ein lustiger Studiengang, <a href="http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/musikmanagement/index.php">Musikmanagement</a> an der Uni in Krems. Das 5 Semester dauernde Studium, an dessen Ende ein Master of Arts steht kostet dafür aber auch fast 12.000 Euro und der Inhalt ist eigentlich schon im Titel enthalten.</p>
<p>Das Studium soll wohl die Lücke abdecken, die es zwischen Musik und BWL gibt, also alle ökonomischen Aspekte, die es in der Musikbranche so gibt. Bleibt natürlich die Frage, ob das ein Job ist, den am Ende jemand haben will, so wie die Musikbranche rumkränkelt und mit der aktuellen Situation auf dem Markt nicht zurechtkommt ist es auch fragwürdig, ob es viel Zukunft in der Branche gibt.</p>
<p>Der größte Wert des Lehrgangs besteht sicher nur in dem Titel, nicht im gelernten, des hauptsächlich wird man hier auch wieder den Titel bezahlen, die Aufgaben, die einen in diesem Arbeitsumfeld erwarten könnte man sicher als BWLer oder Quereinsteiger ähnlich gut erledigen und sich zuletzt auch noch die 12000 Euro sparen, die das Ganze kostet. Glücklicherweise gibts auch ein Stipendium von einem <a href="http://www.donau-uni.ac.at/de/aktuell/presse/archiv/15466/index.php">österreichischen Radiosender</a> dazu.</p>
<p>Trotzdem mal wieder schön von einem neuen Studiengang im Musikbereich zu lesen, allzu oft habe ich das Gefühl es gäbe nur Naturwissenschaften und BWL an den Unis in Deutschland.</p>
<p>[Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/ratzfatz2000/2304412881/">flickr</a>]</p>
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		<title>Zelte statt Säale</title>
		<link>http://www.uni-portal.net/?p=996</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 20:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[caption]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Paderborn]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenzahl]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Zelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Huiuiui, das ist mal wirklich hart. An der Uni Paderborn plant man für den Winter wohl aufgrund der verschärften Raumsituation Zelte aufzustellen, in denen gelehrt werden soll.
Offensichtlich hat man verschlafen, zeitig genug auf die steigenden Studentenzahlen zu reagieren und ist mit dem Bau neuer Gebäude im Verzug. Zwar ist es schon positiv zu bewerten, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_997" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.uni-portal.net/wp-content/uploads/2010/08/46792912_e62161d351.jpg"><img class="size-full wp-image-997 " title="46792912_e62161d351" src="http://www.uni-portal.net/wp-content/uploads/2010/08/46792912_e62161d351.jpg" alt="" width="300" height="143" /></a><p class="wp-caption-text">So schön sehen die Zelte in Paderborn ja nichtmal aus wie die hier.</p></div>
<p>Huiuiui, das ist mal wirklich hart. An der Uni Paderborn plant man für den Winter wohl aufgrund der verschärften Raumsituation <a href="http://isitjustme.de/2010/08/universitat-im-zelt/">Zelte</a> aufzustellen, in denen gelehrt werden soll.</p>
<p>Offensichtlich hat man verschlafen, zeitig genug auf die steigenden Studentenzahlen zu reagieren und ist mit dem Bau neuer Gebäude im Verzug. Zwar ist es schon positiv zu bewerten, dass man sich Gedanken gemacht hat und wenigstens irgendeine Lösung anbietet, aber das sind halt wirklich nur Zelte.</p>
<p>Ich meine, überlegt euch mal wie ihr euch vorkommen würdet, wenn ihr zur Vorlesung in oktoberfestähnlichen Gebäuden erscheinen dürftet, keine gerade angenehme Sache, hat irgendwie was von Flüchtlingslager oder halt Bierzelt.</p>
<p>Paderborn ist aber durchaus nicht die einzige Universität mit Raumproblemen, aufgrund der Abiturjahrgänge bei denen die Abiturzeit auf 12 Jahre gekürzt wurde kommen im Moment mehr Studenten als je zuvor zu den Unis und diese fangen genau jetzt an zu bauen. Aber was wird eigentlich passieren, wenn dieser Boom wieder weg ist und die Studentenzahlen wieder auf das vorige Niveau zurückgehen, lohnen sich dann die neu gebauten Gebäude überhaupt noch oder wird dann abgerissen oder wieder über Studiengebühren nachgedacht.</p>
<p>Naja, es sind ja Unis, da kann man bestimmt soweit vorrausdenken, oder nicht?</p>
<p>[siehe auch: <a href="http://isitjustme.de/2010/08/universitat-im-zelt/">isitjustme</a>]</p>
<p>[Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/tbee/46792912/">flickr</a>]</p>
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		<title>Gehirndoping &#8211; continued</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 20:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der immer währenden Suche nach dem Wundermittel, das unsere Gedächtnisleistung erhöht und dem Körper nicht schadet bin ich auf ein paar ältere Forschungsergebnisse gestoßen, die mich doch überrascht haben. An der Uni Lübeck hat man Forschungen über den Zusammenhang von Rosenduft und der Gedächtnisleistung von Testpersonen duchgeführt.
Dazu wurden den Testpersonen während des Spielens eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_994" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.uni-portal.net/wp-content/uploads/2010/08/1128380008_5720c9ad64.jpg"><img class="size-full wp-image-994 " title="1128380008_5720c9ad64" src="http://www.uni-portal.net/wp-content/uploads/2010/08/1128380008_5720c9ad64.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Rosenduft hilft dem Gedächtnis auf den Sprung.</p></div>
<p>Auf der immer währenden Suche nach dem Wundermittel, das unsere Gedächtnisleistung erhöht und dem Körper nicht schadet bin ich auf ein paar <a href="http://www.hl-live.de/aktuell/text.php?id=30381">ältere Forschungsergebnisse</a> gestoßen, die mich doch überrascht haben. An der Uni Lübeck hat man Forschungen über den Zusammenhang von Rosenduft und der Gedächtnisleistung von Testpersonen duchgeführt.</p>
<p>Dazu wurden den Testpersonen während des Spielens eines Memoryspiels der Duft dargeboten um das Erlernen der Kartenpaare zu erleichtern. Durch das verbreiten des gleichen Duftes während der Schlafphasen der Personen wurde die Wirkung wohl noch einmal verstärkt und danach hatte sich die Leistung im Bezug auf das Memory-Spiel stark erhöht.</p>
<p>Was sagt uns das also? Düfte können offensichtlich unser Lernverhalten beeinflussen. Vielleicht sollte ich demnächst mal einen Selbstversuch starten, im Winter ein paar Räucherstäbchen mit angenehmem Geruch anzünden und auf zum Lernen. Nur in der Nacht sind Räucherstäbchen natürlich gefährlich, vielleicht fällt mir ja noch was besseres ein.</p>
<p>Prinzipiell ist es glaube ich aber immer eine gute Idee, möglichst viele verschiedene Reize während des Lernens darzubieten, denn stupides trockenes Auswendiglernen funktioniert bei fast keinem Student optimal. So sollte statt dem Duft oft auch schon ruhige Musik reichen, oder das Lernmaterial auf verschiedenen Medien wahrzunehmen, sich zum Beispiel von jemandem vortragen zu lassen.</p>
<p>[Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/sklipp/1128380008/">flickr</a>]</p>
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		<title>Betreuungsverhältnis im Saarland</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 19:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Betreuungsverhältnis]]></category>
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		<description><![CDATA[Da denkt man immer, das beste Betreuungsverhältnis müsste es im goldenen Osten geben, am HPI in Potsdam oder BTU in Cottbus, aber nein weit gefehlt, das beste Betreuungsverhältnis an den Unis gibts im Saarland und der Osten schließt irgendwie gar nicht gut ab.
Komischerweise passen die Zahlen aus dem Artikel von ratschlag24 gar nicht zu meinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_990" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.uni-portal.net/wp-content/uploads/2010/08/2457315858_32ffd98aec.jpg"><img class="size-full wp-image-990 " title="2457315858_32ffd98aec" src="http://www.uni-portal.net/wp-content/uploads/2010/08/2457315858_32ffd98aec.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Das Saarland hat auch ein schönes Betreuungsverhältnis.</p></div>
<p>Da denkt man immer, das beste Betreuungsverhältnis müsste es im goldenen Osten geben, am HPI in Potsdam oder BTU in Cottbus, aber nein weit gefehlt, das beste Betreuungsverhältnis an den Unis gibts im Saarland und der Osten schließt irgendwie gar nicht gut ab.</p>
<p>Komischerweise passen die Zahlen aus dem Artikel von <a href="http://www.ratschlag24.com/index.php/saarland-bietet-die-beste-betreuung-fr-studenten_26075744/">ratschlag24</a> gar nicht zu meinen persönlichen Erfahrungen. Viel zu viele große Unis die ich im Westen schon besucht hab, haben eion gefühltes Betreuungsverhältnis von 1:100 in den meisten Hauptveranstaltungen, während die in Brandenburg ansässigen Unis oftmals sogar in Hauptveranstaltung kaum mehr als 10 Studenten beherbergen.</p>
<p>Komische Sache, aber Statistiken soll man ja auch nicht immer glauben schenken.</p>
<p>[Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/2457315858/">flickr</a>]</p>
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		<title>Ob sich der Master lohnt</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 19:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Euro]]></category>
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		<description><![CDATA[Klar, für einen echten Wissenschaftler ist das keine Frage, der Master lohnt sich allein schon wegen dem Wissen, das man während des Studiums erlangt, schaun wir heute aber mal genauer aufs Geld.
Gehen wir nach dem Gehaltsreport von spiegel, so liegt der Unterschied im Einstiegsgehalt zwischen Bachelor und Master bei etwa 4000 Euro pro Jahr und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_984" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.uni-portal.net/wp-content/uploads/2010/08/48362361_198e5baae8.jpg"><img class="size-full wp-image-984 " title="48362361_198e5baae8" src="http://www.uni-portal.net/wp-content/uploads/2010/08/48362361_198e5baae8.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Das Geld kacht auch den Bachelorabsolventen.</p></div>
<p>Klar, für einen echten Wissenschaftler ist das keine Frage, der Master lohnt sich allein schon wegen dem Wissen, das man während des Studiums erlangt, schaun wir heute aber mal genauer aufs Geld.</p>
<p>Gehen wir nach dem Gehaltsreport von <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,311302,00.html">spiegel</a>, so liegt der Unterschied im Einstiegsgehalt zwischen Bachelor und Master bei etwa 4000 Euro pro Jahr und vergrößert sich nach 5 bis 10 jahren auf etwa 8000 Euro pro Jahr. Das ist natürlich pro Studiengang dann noch unterschiedlich und teils auch Verhandlungssache, aber das soll hier auch nur eine kleine Beispielrechnung werden.</p>
<p>Geht man davon aus, dass man etwa 2 Jahre mehr für den Master studieren müsste und dabei als Bachelor trotzdem in etwa mindestens 35000 Euro pro Jahr verdient, dann müsste man im Anschluss an das Masterstudium mehr als 70000 Euro wieder aufholen im Gegensatz zum Anfänger mit Bachelorabschluss. Bei 4000 Euro Differenz pro Jahr wären das mehr als 17 Jahre, die man fürs Aufholen bräuchte, da die Differenz aber ansteigt, kann man sicher eher mit rund 10 Jahren rechnen, bis sich der Abschluss wirklich lohnt. Ab der Zeit macht man dann aber natürlich 4000 Euro gut für jedes Jahr. Man könnte bis dahin natürlich aber auch seinen Master im Fernstudium nachgeholt haben.</p>
<p>Geht man also nur nach dem Geld(und vorrausgesetzt meine kleine Beispielrechnung ist nicht allzu falsch) scheint der Bachelor viel lohnenswerter als der Master zu sein.</p>
<p>[siehe auch: <a href="http://www.ratschlag24.com/index.php/gehaltsaussichten-fr-akademiker_24657314/">ratschlag24</a>, <a href="http://www.oja-regensburg.de/2010/08/was-ein-master-wert-ist/">ojaregensburg</a>]</p>
<p>[Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/materialboy/48362361/">flickr</a>]</p>
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